Es darf leichter werden
Shownotes
Kennst du das Gefühl, ständig im Tun zu sein? Du organisierst, kümmerst dich, funktionierst – und irgendwann merkst du, dass du selbst dabei immer mehr in den Hintergrund gerätst.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf meinen eigenen Weg. Ich erzähle, warum ich lange glaubte, immer stärker, schneller und perfekter werden zu müssen, weshalb mein Körper irgendwann deutlich “Stopp” gesagt hat und wie ich gelernt habe, wieder auf mich selbst zu hören.
Es geht nicht um Perfektion. Es geht nicht darum, dein Leben komplett umzukrempeln.
Es geht um kleine Schritte. Um Achtsamkeit. Um Selbstmitgefühl. Und um die Erkenntnis, dass Leichtigkeit keine Belohnung ist, sondern etwas, das wir jeden Tag neu wählen dürfen.
Zum Abschluss lade ich dich zu einer kleinen Achtsamkeitsübung ein, die dir hilft, für einen Moment innezuhalten, deinen Atem bewusst wahrzunehmen und wieder bei dir selbst anzukommen.
Dieser Podcast begleitet dich auf deinem Weg zu mehr innerer Ruhe, emotionaler Resilienz und neuer Lebensenergie – mit ehrlichen Geschichten, alltagstauglichen Impulsen und kleinen Übungen, die sich leicht in dein Leben integrieren lassen. Wenn du oft das Gefühl hast, nur noch zu funktionieren, dann bist du hier genau richtig.
In dieser Folge erfährst du • Weshalb Funktionieren auf Dauer nicht glücklich macht • Warum unser Körper oft früher merkt als unser Kopf, dass etwas nicht stimmt • Weshalb echte Veränderung mit kleinen Schritten beginnt • Warum Selbstmitgefühl wichtiger ist als Perfektion • Wie eine kurze Atemübung dir helfen kann, wieder bei dir anzukommen
Die kleine Übung dieser Folge Eine achtsame Atemübung mit einer einfachen Reflexionsfrage: „Wie viel Leichtigkeit darf heute in mein Leben kommen?“
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Kennst du jemanden, der gerade viel Verantwortung trägt oder sich oft erschöpft fühlt? Dann teile diese Folge gern mit diesem Menschen.
Ich freue mich, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen.
Bleibe freundlich mit dir und lass ein bisschen Leichtigkeit in deinen Tag.
Transkript anzeigen
00:00:05: Vielleicht hörst du diese Folge gerade unterwegs.
00:00:09: Ganze nur zu Hause oder irgendwo dazwischen.
00:00:14: und vielleicht kennst du auch dieses Gefühl, manchmal ist der Alltag so voll dass wir gar nicht mehr merken wie sehr wir uns nach mehr Wohr sehen, nach mehr Leichtigkeit.
00:00:32: mir geht es manchmal ähnlich allerdings nur noch selten.
00:00:37: Ich liebe diese stillen Minuten morgens, wenn ich mit einer Tasse Tee am Fenstersitze und in meinen Garten schaue.
00:00:50: Dafür bin ich sehr dankbar!
00:00:54: Es erinnert mich immer wieder daran wie wichtig es ist, innezuhalten und zu spüren was brauche ich gerade?
00:01:06: Was tut mir jetzt
00:01:08: gut?!
00:01:09: Bin ich überhaupt noch bei mir?
00:01:12: Oder bin nicht nur im Außen, nur im Funktionieren.
00:01:17: Mein Name ist Heike Ranich und ich lade dich herzlich ein mit mir auf eine Reise zu gehen!
00:01:26: Eine Reise raus aus dem Stress und wieder näher zu dir selbst.
00:01:34: Vielleicht klingt das gerade nach einem großen Versprechen... Aber mir geht es nicht um perfekte Lösungen oder darum, aus dir einen anderen Menschen zu machen.
00:01:54: Ich erzähle dir heute ganz ehrlich – mein Weg war nicht gradlinig!
00:02:00: Es gab Phasen da habe ich mich selbst fast nicht mehr gespürt, mich wirklich verloren….
00:02:08: Da war ich nur noch im Tun, im Denken und im Reagieren auf das, was das Leben so bringt.
00:02:17: Die ganzen To-do-Listenaufgaben und ich dachte lange, dass muss so sein!
00:02:22: Ich muss einfach noch ein bisschen mehr machen, mich noch besser organisieren, noch disziplinierter sein, noch perfekter alles zu machen.
00:02:36: Ich habe nicht auf meinen Körper gehört denn der hat mir das schon irgendwann mal zu erkennen gegeben kam dieser Punkt, an dem ich nicht mehr konnte.
00:02:51: Vielleicht kennst du das auch?
00:02:53: Bei mir gab es einen Anstoßen von außen dann dass mir plötzlich alles so viel war!
00:03:04: Das wollte ich ja nicht wahrhaben aber so konnte es nicht weitergehen.
00:03:12: statt weiter zu kämpfen habe ich ganz langsam gelernt in ganz kleinen Schritten mich wieder wahrzunehmen, zu spüren und innezuhalten.
00:03:32: Tatsächlich zu Anfang erst widerwillig weil ich Angst hatte was da alles auftaucht wenn ich mal still werde.
00:03:42: doch genau da hat sich etwas verändert bei mir.
00:03:46: Ich habe gemerkt Veränderung passiert nicht wenn wir noch schneller werden sondern wenn wir anfangen und selbst zuzuhören.
00:04:02: Vielleicht ist genau das der entscheidende Punkt, uns selbst wieder wahrnehmen.
00:04:13: Freundlich mit dir selbst zu sein dich ernst zu nehmen was da auch dein Körper dir zeigt Und Schritt für Schritt auch einen anderen Umgang mit dir zu finden Einen anderen umgang auch mit Stress Mit Erwartungen und mit uns selbst.
00:04:39: Heute weiß ich, wir haben alle ein Recht auf Leichtigkeit nicht als Ziel dass wir irgendwie erreichen müssen sondern viel mehr als eine Haltung die wir üben dürfen Und wir müssen das nicht alleine schaffen.
00:05:01: Ich hatte auch Unterstützung.
00:05:04: In mit Leichtigkeit Leben lade ich Dich ein, mich auf meinem Weg zu begleiten und vor allem dich selbst neu kennenzulernen.
00:05:19: Ich nehme Dich mit an die Nordsee, an mein Energieort, erzähle Dir von meinen eigenen Erfahrungen, von Rückschritten, kleinen Erfolgen, von wundervollen Momenten wieder mit mir selbst verbunden haben.
00:05:41: Du bekommst achtsame Impulse von mir, kleine Übungen ehrliche Geschichten ja und auch immer wieder die Einladung dich selbst zu spüren.
00:06:00: was ich für dich stimmig anfühlt tut dir gut.
00:06:06: manchmal ist das einfach nur ein bewusster Atemzug im Trubel das Alltags.
00:06:13: Bewusst innezuhalten, bewusst den Atem wahrzunehmen.
00:06:17: Manchmal eine ganz einfache Übung und auch manchmal nur die leise Erinnerung du bist gut so wie du bist.
00:06:31: Mir ist es wichtig dass du dich hier nicht bewertet fühlst.
00:06:36: Es gibt keine perfekten Antworten.
00:06:40: Kein So musst Du sein.
00:06:43: Es geht viel mehr um das, was dich stärkt.
00:06:47: Was dir wirklich gut tut.
00:06:52: und wenn du gerade das Gefühl hast dass alles ein bisschen zu viel ist Das Leichtigkeit sich weit entfernt anfühlt Dann sage ich dir, ich kenne das auch.
00:07:06: das darf sein.
00:07:08: es darf nur nicht so bleiben.
00:07:13: Lass uns gemeinsam herausfinden wie kleine Schritte und neue Perspektiven für dich den Alltag verändern können.
00:07:25: Keine großen Ziele, kein Anspruch ständig besser zu werden so nach dem Motto schneller höher weiter.
00:07:35: nein kleine freundliche Schritte zurück zu dir Momente die sich für dich echt anfühlen Pausen die dich nähren Und manchmal reicht es schon dir selbst für einen Moment einfach nur zuzuhören und zu merken Ich lebe, ich bin lebendig.
00:08:04: Ich bin genug!
00:08:07: Ich darf freundlich mit mir sein Und bevor wir zum Abschluss kommen möchte ich dich einladen Einen Moment mit mir innezuhalten.
00:08:22: Bitte nicht beim Autofahren oder beim Radfahren oder auf dem Scooter.
00:08:29: Dann nimm dir etwa später diesen Moment du möchtest.
00:08:34: Schließe jetzt die Augen oder lasst einen Blick weich werden.
00:08:42: Vielleicht senkst du einfach deinen Blick nur, ganz wie es sich für dich richtig anfühlt.
00:08:55: Spüre für einen Moment deinen Atem, wer ganz von allein kommt und wieder geht, wie der Pusskorb sich hebt und senkt.
00:09:10: Du musst nichts verändern – nur wahrnehmen!
00:09:34: Vielleicht bemerkst du, wie deine Schultern ein bisschen weicher werden.
00:09:40: Wie der nächste Atemzug schon einen Hauch mehr Ruhe bringt.
00:09:47: Erlaube dir für diesen Moment einfach nur da zu sein!
00:10:02: Wenn du magst, stell dir innerlich diese Frage – WIE viel Leichtigkeit darf heute in mein Leben kommen?
00:10:14: Und was wäre ein kleiner sanfter Schritt?
00:10:17: den ich mir heute erlauben möchte.
00:10:28: Vielleicht ist es ein kurzer Spaziergang?
00:10:32: Ein tiefes Durchatmen am offenen Fenster, ein paar Minuten früher ins Bett oder einfach das ehrliche Eingeständnis... Ich darf auch mal nichts tun!
00:10:49: Das durfte ich auch erst lernen.
00:11:12: Lass das jetzt einen Moment nachklingen und wenn du soweit bist öffne langsam wieder deine Augen spüre deine Füße auf dem Boden, komm zurück in den Moment.
00:11:33: du bist willkommen genauso wie du bist.
00:11:41: Ja danke dass Du heute hier warst und dich auf diese Reise eingelassen hast.
00:11:47: wenn dir diese Folge etwas gegeben hat dann abonniere gern den Podcast und teile ihn auch gerne mit Menschen denen er gut tun könnte.
00:11:59: Wir hören uns in der nächsten Folge wieder!
00:12:03: Bis dahin, bleibe freundlich mit dir und lass ein bisschen Leichtigkeit in deinen Alltag.
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